Titre : |
Dono |
Type de document : |
texte imprimé |
Auteurs : |
Mahmut Baksî, Auteur ; Barbara Sträuli, Traducteur |
Editeur : |
Münster : UNRAST |
Année de publication : |
1999 |
Importance : |
106 p. |
Présentation : |
Ill. couv. |
ISBN/ISSN/EAN : |
978-3-89771-851-7 |
Note générale : |
Glossaire |
Langues : |
Allemand (ger) Langues originales : Kurde (kur) Kurde septentrional (kurmancî) (kmr) |
Mots-clés : |
Roman kurde en traduction allemande. |
Index. décimale : |
0927 Wêjeya kurdî ya wergerandî | Littérature kurde en traduction | Kurdish literature in translation | ئەدەبیاتی کوردیی وەرگێڕدراو |
Résumé : |
"Das Dorf Dono war sehr alt. In früheren Zeiten war es eine lebendige und blühende Ortschaft gewesen. Wie es hieß, hatten Armenier und Kurden für lange, lange Zeit, bis ans Ende des neunzehnten Jahrhunderts, hier zusammengelebt. Gemeinsam waren die Frauen zum Flußufer gegangen, gemeinsam hatten sie hier ihre Wäsche gewaschen und sich gegenseitig Liebeslieder vorgesungen. Doch die Osmanen zerstörten diese Freundschaft und Nachbarschaft. Die trügerische türkische Regierung hetzte die beiden befreundeten Völker aufeinander. Von diesem Tag an schien der Xerzan gedrückt, verwaist, verloren. ... Mit dem Auszug der Armenier und der Ankunft der Traktoren änderte Dono sein Gesicht. Das ehemals blühende Dorf, der Ort der Väter und Vorväter, wurde jedes Jahr kleiner, zerfallener, melancholisch |
Permalink : |
https://pmb.institutkurde.org/opac_css/index.php?lvl=notice_display&id=4828 |
Dono [texte imprimé] / Mahmut Baksî, Auteur ; Barbara Sträuli, Traducteur . - Münster : UNRAST, 1999 . - 106 p. : Ill. couv. ISBN : 978-3-89771-851-7 Glossaire Langues : Allemand ( ger) Langues originales : Kurde ( kur) Kurde septentrional (kurmancî) ( kmr)
Mots-clés : |
Roman kurde en traduction allemande. |
Index. décimale : |
0927 Wêjeya kurdî ya wergerandî | Littérature kurde en traduction | Kurdish literature in translation | ئەدەبیاتی کوردیی وەرگێڕدراو |
Résumé : |
"Das Dorf Dono war sehr alt. In früheren Zeiten war es eine lebendige und blühende Ortschaft gewesen. Wie es hieß, hatten Armenier und Kurden für lange, lange Zeit, bis ans Ende des neunzehnten Jahrhunderts, hier zusammengelebt. Gemeinsam waren die Frauen zum Flußufer gegangen, gemeinsam hatten sie hier ihre Wäsche gewaschen und sich gegenseitig Liebeslieder vorgesungen. Doch die Osmanen zerstörten diese Freundschaft und Nachbarschaft. Die trügerische türkische Regierung hetzte die beiden befreundeten Völker aufeinander. Von diesem Tag an schien der Xerzan gedrückt, verwaist, verloren. ... Mit dem Auszug der Armenier und der Ankunft der Traktoren änderte Dono sein Gesicht. Das ehemals blühende Dorf, der Ort der Väter und Vorväter, wurde jedes Jahr kleiner, zerfallener, melancholisch |
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